Verändere deinen eigenen Ausdruck – experimentiere – 10 Tipps für DICH

Entwickle deinen eigenen Ausdruck: 

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Ein paar Tipps zum Entfalten, Ausgleichen,

Ausprobieren, Entdecken, Verändern 

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Ausdruck wird dann schal und langweilig,

wenn er immer nur schön ist.

Wenn Kreativität permanent den Anspruch

und die Erwartung hat zu gefallen.

Der eigene innere Ausdruck „kann“

gar nicht immer schön sein.

Aber er möchte es natürlich.

Sprich „Ego“ möchte es.

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Wenn du oft und viel Gleiches malst,

dann ist es Zeit;

dann gib Dir Raum zum Wachsen.

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Glaube mir,

dein Künstlerkind wird sich freuen.-

Es freut sich den Raum zu weiten.

Vor allem den Kontrast zu sehen.

Ihn Kennenzulernen.

Ihn zu leben …

Das Medizinbuch ist zum Austoben,

Probieren, Entdecken.

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Stell dich dochmal in den RAUM des Gegenteils.

Probiere es aus.

Hab Freude dran.

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Wie meine ich es ? …

wenn du immer schön malst,

dann lass es zu nicht jeden Strich vorzumalen …

höre auf damit.

Verlass dich auf deinen Pinselstrich.

Das Lebendige wartet.

Sei nicht immer brav. Trau dich.

Entdecke dich dahinter.

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Wenn du oft in den gleichen Farben malst,

dann versuchs mal mit Schwarz-Weiss.

Taste dich ran.

Öffne Dich für abgelehnte Bereiche in Dir.

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Wenn du neue Bilder anfängst,

und keins zu Ende malst,

dann male ein Bild mal ganz und gar zu Ende.

Du kannst es.

Vielleicht hast du einfach nur den Kopf zu voll,

um etwas durchzuziehen. Gib dir Zeit.

Geniesse dich dabei.

Ein Künstler braucht viel Zeit für sich.

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Wenn du nur unperfekt und schnell malst,

dann gehe in die Tiefe und versuche dich im Detail zu sehen. Werde langsamer.

Male verbunden mit Mutter Erde. Ihr Rhythmus ist anders.

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Wenn du immer nur in Rosa malst und schwebst,

Harmonie suchst,

dann kombiniere eine Pastellfarbe mal mit einer frischen Farbe. Atme und bleibe bei dir.

Was fällt dir schwer? Drücke es aus.

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Wenn du nur medial oder für Kunden malst,

dann male für dich,

zeige es keinem.

Geniesse jeden Pinselstrich.

Zelebriere es. Tu es für DICH.

Mach es solange wie du es für dich brauchst.

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Wenn du nur „Perfekt zeichnen“ möchtest,

dann lasse dich schmieren; kreiere zwischendurch immer wieder Abstraktes. Male mit den Fingern.

Male im Stehen. Tanze. Bewege dich.

Spüre die Freude beim Malen.

Sonst wird der innere Kritiker zum Maßstab für Dich;

dann wirst du unzufrieden und hörst irgendwann ganz mit dem Malen auf …

Lass den Anspruch los.

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Wenn du keine Lust auf Malen hast,

dann kreiere eine Collage, einfach so.

ohne Grund. Nimm Dir bunte ausgediente Zeitschriften und entdecke das was dich entdecken möchte.

Lass sie den Moment ausdrücken.

Mehr braucht es nicht.

Geniesse dich beim einfachen Kleben und Spielen.

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Wenn du nie Zeit zum Malen hast,

dann nimm sie Dir.

Drücke dich aus …

Warte nicht bis die Muse dich küsst.

Küss du sie.

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deine shinaja.

 

 

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